Hauptmenü
Würfe > Cheyenne-B-F
Dakota: Er wiegt am Ende der 8. Woche 8680 Gramm und hat damit schwer aufgeholt. Er war der einzige, der oft beim Fressen mit dem Schwanz gewedelt hat, so toll hat er diese „Beschäftigung“ gefunden! Er ist innerhalb der Meute der unauffälligste, der vor allem durch sein sehr langes Fell besticht. Zum Schlafen hat er sich am liebsten dunkle Ecken und Winkel, halt richtige Höhlen ausgesucht. Sein Name bezeichnet einen Indianerstamm, was uns ganz passend erscheint, da seine Mutter ja Cheyenne genannt wird.
Dos: Er hat seine Spitzenstellung zum Ende der 8. Woche mit 8920 Gramm wieder erreicht. Er ist ein recht verschmuster, aber auch selbstbewusster Bursche, der innerhalb der Gruppe durch seine Größe gleich auffällt. Er war immer dabei, wenn es galt, etwas Neues zu entdecken und konnte sein Futter allein durch seine Sturheit verteidigen – keiner hatte so viel Kraft bzw. Gewicht wie er und so brauchte er nicht mal knurren sondern einfach nur stehen zu bleiben. Beim Schlafen viel er sofort durch seine „Längslage“ , d.h. mit nach hinten weggestreckten Läufen auf. Seinen Namen hat er erhalten, da wir auch in diesem Wurf wieder einen „Computer-Namen“ zu vergeben hatten (wie schon im B-Wurf – Byte). Außerdem hatten wir in Slowenien einen blonden Rüden kennengelernt, der Dos heißt
Draco: Er ist unser Leichtester mit 7300 Gramm, was aber gar nicht auffällt, da auch er sehr langes Fell hat. Er ist unser kleiner „Sonnenschein“. Immer kommt er schwanz-wedelnd und scheinbar freundlich lächelnd auf uns zugelaufen und begrüßt jeden, ohne sich groß aufzudrängen. Beim Fressen lässt er sich, wenn es ihm zu eng wird schon mal wegdrängen, aber beim Spielen ist er meist obenauf. Er liebt es gestreichelt zu werden und wenn er wirklich mal von uns „angeknurrt“ werden muss, weil er seine Zähne zu sehr testet, lässt er gleich los und beschwichtigt uns. Seinen Namen hat er aus dem Buch „Harry Potter“ von dessen Mitschüler Draco Malfoy, der auch blond ist.
Dukhat: Er wiegt kurz vor seiner Abgabe 8380 Gramm. Er macht seinem Namen alle Ehre –er stammt aus einer Sience-Fiction-Serie, in der ein legendärer Anführer einer außerirdischen Rasse diesen Namen trägt. Er ist ein sehr lebhafter Kerl, der jeden Blödsinn mitmachen muss und sich gemeinsam mit Deirdre meist zuletzt schlafen legt. (Deshalb ist er auch der einzige, der auf diesem letzten Foto nicht in Kamera schaut. Wir sind schon froh, dass er endlich sitzen geblieben ist!) Alles muss er ausprobieren, auch beim Fressen. Deshalb hat er schon einen Fasttag einlegen müssen, als er einen verfaulten Apfel gefressen hat. Ihm mussten wir schon sehr deutlich klar machen, dass wir kein dickes Fell haben und dass er uns nicht so fest beißen kann wie seine Geschwister. Aber auch er wirft sich gerne auf den Rücken und lässt sich den Bauch streicheln.
Durin – Duke: Er war ja bei der Geburt der leichteste, hat das aber innerhalb kürzester Zeit aufgeholt und wiegt am Ende der 8. Woche 8580 Gramm. Er fällt vor allem dadurch auf, dass er immer und überall der erste war, der alles erkunden musste (er stand schon als erster im Gewächshaus, als die anderen noch an der Hundehütte standen, die am Anfang unseres unteren Gartenteils steht). Er tut dies sehr unauffällig, wird nie sehr laut und lässt sich ebenfalls sehr gerne streicheln. Seinen Geburtsnamen hat er von uns nach einem Zwergenkönig aus dem Buch „Der Herr der Ringe“ erhalten, aber auch sein jetziger Rufname „Duke“ passt sehr gut ihm.
Deirdre: Sie wiegt am Ende der 8. Woche 7380 Gramm und unterscheidet sich damit zumindest im Gewicht deutlich von ihrer Schwester. Auch wesensmäßig ist sie die Lebhaftere, Temperamentvollere, andererseits ist sie aber noch mehr verschmust. Sie scheint die Extreme zu lieben und hat doch tatsächlich versucht Asja von hinten ins Bein zu zwicken! Ihr Name ist altirisch und bedeutet „die Schönste“. Auch sie hat die tolle Markenzeichnung seit ihrer Geburt behalten.
Dureena: Sie wiegt 8660 Gramm und damit so viel wie unsere Rüden. Sie ist die ruhigere, aber auch dominantere der beiden Hündinnen. Sie war die erste, die ihre Geschwister durch Knurren von ihrem Fressnapf ferngehalten hat. Uns gegenüber ist sie aber ganz lieb und lässt sich stundenlang streicheln. Oft legt sie sich zum Schlafen ganz eng an uns oder auf unsere Füße. Sie liebt wie ihre Mutter das Wasser und liegt meist eng am Wassernapf, oft mit einem nassen Ohr. Ihre Markenzeichnung ist, wie schon bei ihrer Geburt, sehr stark ausgeprägt, wodurch sie gleich auffällt. Ihren Namen hat sie nach einer Figur aus einer Science-Fiction-Serie.